Raubfischposen

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Posen für Raubfische

Hechtposen mit über 20 g Tragkraft werden dann eingesetzt, wenn ein Köderfisch schwebend im Freiwasser angeboten werden soll. Der Körper dieser Posen ist sehr kompakt, um nicht zu empfindlich auf die Drift des Köders reagieren.

Zanderposen hingegen sind schlank, damit bei einem Biss des Zanders nicht zuviel Widerstand geboten wird. Sollen beim Angeln Stellen erreicht werden, die mit einem Auswerfen nicht erreicht werden können, setzt man eine Segelpose ein. Diese nutzt die Winddrift, um den Köder an die gewünschte Stelle zu treiben.

Diese Posen werden direkt auf die Hauptschnur gefädelt. Unter der Pose bringt man fünf bis zwanzig Gramm Blei und eine Gummiperle an, die den Knoten schützt. Am Ende der Schnur muss noch ein Wirbel mit Karabiner befestigt werden, in den dann das Stahlvorfach mit Drilling und Köderfisch eingehängt wird. Es ist auch möglich, diese Montage als Paternoster mit einem Bodenblei zu nutzen.  

Die Hechtpose montiert man als Laufpose. Fixiert wird sie mit einem Stopperknoten und einer Glasperle.

Raubfischpose