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Schnur:
Monofile Schnur, Tragkraft 4-12 kg, Durchmesser max. 0,16. Alternativ kann auch eine geflochtene Schnur verwendet werden. Auch hier gibt es Angler, die von monofiler Schnur überzeugt sind und Angler, die schwören, dass geflochtene Schnur wesentlich besser sei. Hier kann ich außer der Schnurstärke und der Tragkraft leider keine eindeutige Empfehlung abgeben.
Montagen und Zubehör:
Die Montage ist sehr einfach. An das Ende der Hauptschnur wird ein Wirbel geknotet, in den dann der Blinker oder der Wobbler eingehängt wird. Und schon ist die Montage fertig. Es ist allerdings wichtig, die Haken an den Kunstködern regelmäßig zu kontrollieren. Sie dürfen weder stumpf noch rostig oder gar verbogen sein. Die Hakengröße des Kunstköders muss natürlich dem Fisch angepasst werden. Mehr über die unterschiedlichen Jig-Köpfe gibt es hier.
Zubehör:
Das wichtigste Zubehör für den Spinnfischer ist ein guter Rucksack oder eine Umhengetasche in der die Kunstköder transportiert werden. Neben der Tasche sollte eine Auswahl an unterschiedlichen Ködern und Köderfarben mitgenommen werden. Auch das Lösewerkzeug und Ersatzvorfächer dürfen nicht fehlen.
Plätze:
Am Fluss bevorzuge ich einen ständig wechselnden Angelplatz. Ich lauf am Ufer von Buhne zu Buhne und fische systematisch die Buhnenfelder und den Buhnenkopf ab. So setze ich den Weg am Ufer entlang fort. Mit dieser Methode können so ganze Uferstrecken beangelt werden. Gerade in den frühen Morgenstunden oder in der Abenddämmerung hatte ich so schon oft Erfolg. Auch Hafengebiete und deren Einfahrten sind ein guter Platz um mit der Spinnrute zu fischen. Auch hier werfe ich das Ufer systematisch ab.
Wer nicht gleich Erfolg hat kann auch mal den Köder oder die Köderfarbe wechseln. Nur weil ein Köder einmal erfolgreich war ist er es beim nächsten fischen wieder.
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