Räucherofen

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Der Räucherofen

Wichtig bei allen neuen Räucheröfen ist, dass die Geräte zuvor leer einen Räuchervorgang durchlaufen. So verbrennen eventuell zurückgebliebene Produktionsrückstände. Außerdem kann man sich mit dem neuen Ofen vertraut machen, bevor es richtig ernst wird.

Tischräucherofen

Dieser Ofen eignet sich für den Eigenbedarf. Er kann kleine Mengen Räuchergut gut räuchern.

Räucherofen für den Tisch
Tischräucherofen

Für Angler die keinen Garten haben, kann das Gerät auch auf dem Balkon betrieben werden. Diese Art der Räucheröfen sollte nicht überfüllt werden, da sonst die Räucherqualität leidet; große Fische sollten aufgrund des geringen Platzes zerteilt werden.

Räucherkästen

Diese Art der Räucheröfen ist größer und die Öfen besitzen eine Brennkammer, in der auch kleine Holzscheite verbrannt werden können. In diesen Öfen können auch größere Fische im Ganzen geräuchert werden. Das Platzangebot ist besser als bei Tischgeräten.

Räucherofen
Räucherkasten

Ein weiterer Vorteil ist, dass der Fisch während des Räucherns hängen kann (Rauch kann besser an das Fleisch gelangen) und dass auch kleine Stücke liegend geräuchert werden können.

Räuchertonnen

In diesen Öfen können auch lange Fische wie Aale geräuchert werden. Der Vorteil hier liegt darin, dass die runden Öfen wesentlich preisgünstiger sind als die eckigen Räucherkästen - sie bieten aber nicht soviel Komfort. Auch hier können die Fische im Ganzen hängend geräuchert werden.